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	<title>Philipp Zentner</title>
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	<description>Philipp Zentner bloggt über Social Media, Online-Marketing, SEO und Weiteres</description>
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		<title>3 Technologien die Mobile Gaming revolutionieren werden</title>
		<link>http://philippzentner.de/3-technologien-die-mobile-gaming-revolutionieren-werden/02/2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 20:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile & Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mobile Gaming war noch nie so gefragt wie heute. Die Zahl der Spieleapps steigt ununterbrochen und neue App-Schmieden sprießen förmlich aus dem Boden.<br />
Einige von ihnen sind auf der Suche nach dem <a title="Gaming-Layer" href="http://philippzentner.de/der-gaming-layer/02/2012/">&#8220;Gaming-Layer&#8221;</a>. &#8220;Das Spiel&#8221; erschaffen, so wie Facebook &#8230; <a href="http://philippzentner.de/3-technologien-die-mobile-gaming-revolutionieren-werden/02/2012/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Gaming war noch nie so gefragt wie heute. Die Zahl der Spieleapps steigt ununterbrochen und neue App-Schmieden sprießen förmlich aus dem Boden.<br />
Einige von ihnen sind auf der Suche nach dem <a title="Gaming-Layer" href="http://philippzentner.de/der-gaming-layer/02/2012/">&#8220;Gaming-Layer&#8221;</a>. &#8220;Das Spiel&#8221; erschaffen, so wie Facebook &#8220;das Social Network&#8221; schlechthin ist. Doch bevor so etwas überhaupt entstehen kann, müssen noch einige Voraussetzungen geschaffen werden.</p>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p><strong>1.) LTE (4G)</strong><br />
Edge und 3G reichen definitiv nicht aus. Wir benötigen nicht nur eine schnellere Leitung für mobile Endgeräte sondern auch eine flächendeckende Bereitstellung. In Deutschland sind wir da noch weit zurück. Hier fängt man gerade erst an, LTE (mit LTE sind bist zu 50mbit/s möglich) auf ländlichen Gebieten und in den Metropolen wie Berlin zur Verfügung zu stellen. Ebenso fehlen die LTE-fähigen Geräte. Diese werden aber wohl im kommenden Jahr erscheinen. Mit einer schnelleren Bandbreite, könnten Spiele individueller gestaltet werden. Es könnten vom Ereignis abhängig, Videosequenzen gestreamt werden und der normale Moment/Check-In, könnte somit schnell zu einer spannenden Story werden. Ebenso könnten Interaktionen mit anderen Spielern in Echtzeit stattfinden. Social Games sind heute noch zu statisch, als das sie wirklich aufregend sein könnten.</p>
<p><strong>2.) NFC (Near Field Communication)</strong><br />
Und wo wir gerade schon bei einer spannenderen Gestaltung des Moments sind; Die Nähe zu bestimmten Orten und Gegenständen wird eine große Rolle spielen. So könnte über NFC gemessen werden, wie lange sich eine Person an einem bestimmten Ort aufhält. Zum Beispiel könnte man in ein Fitness-Studio nicht nur einchecken, sondern auch wieder auschecken. Nicht dass das heute noch nicht möglich wäre, allerdings reicht es heute aus, sich in die Nähe des Gebäudes zu stellen um einzuchecken. NFC würde die unmittelbare Nähe zu einem Ort voraussetzen und könnte Spiele so sinnvoller gestalten. Ebenso könnte man &#8220;Schätze&#8221; verstecken und mit NFC auffindbar machen.</p>
<p><strong>3.) Bessere Akkulaufzeiten</strong><br />
Diese neuen Technologien verschlingen nicht nur Geld bei ihrer Umsetzung, sondern auch sehr viel Akkuleistung. Eine stärkere Akkulaufzeit ist Voraussetzung, damit längeres Spielen in freien Zügen genießbar ist, ohne dass man Angst haben muss, danach nicht mehr erreichbar zu sein. Dies würde auch eine stärkere Einbindung der Kamera erlauben, welche Spiele mit der Einbindung von Augmented-Reality-Elementen interessanter gestalten könnte.</p>
<p>Fest steht, dass wenn man diese Technologien vereint auf dem Großteil der mobilen Endgeräte wiederfinden kann, sich die Spielewelt revolutionieren wird. Wir dürfen gespannt sein, wie schnell dieser Wandel stattfinden wird. Auf NFC, <a title="Marktprognosen NFC, Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication#Marktprognosen" target="_blank">warten wir schließlich nicht erst seit gestern</a>. Sicherlich werden wir mit allem noch ein wenig Geduld haben müssen, aber wenn es soweit ist, wird ein neuer Markt für revolutionierte Spielerlebnisse entstehen.</p>
<p>Wie denkt ihr darüber? Was könnte man mit einem größeren Technologie-Fortschritt auf mobilen Endgeräten (Tablets, Smartphones, etc.) anstellen?</p>
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		<title>Der Gaming-Layer</title>
		<link>http://philippzentner.de/der-gaming-layer/02/2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 00:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile & Apps]]></category>
		<category><![CDATA[4G]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[game design]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Reality Games]]></category>
		<category><![CDATA[second life]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“</em> (Friedrich Schiller)</p>
<div style="float: left;padding-right:30px"><img src="http://philippzentner.de/images/gaming-layer.jpg" alt="Gaming Layer" /><br />
<small>Bild: ocularinvasion(FlickR)</small></div>
<p>Wir haben schon immer gespielt. Zuerst zuhause, dann gab man uns Payback-Punkte und &#8230; <a href="http://philippzentner.de/der-gaming-layer/02/2012/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“</em> (Friedrich Schiller)</p>
<div style="float: left;padding-right:30px"><img src="http://philippzentner.de/images/gaming-layer.jpg" alt="Gaming Layer" /><br />
<small>Bild: ocularinvasion(FlickR)</small></div>
<p>Wir haben schon immer gespielt. Zuerst zuhause, dann gab man uns Payback-Punkte und Bonus-Meilen und seit Smartphones uns es ermöglichen, immer und überall. Doch nirgendwo sind wir „voll Mensch“, denn bestehende Gamifications, sind bisher nur eine Randnotiz in unserem Leben. (Wird sich das überhaupt jemals ändern?)</p>
<p>Da gab es die ersten großen Location Based Services (LBS) wie Foursquare und GoWalla, welche die bloße Anwesenheit an einem bestimmten Ort gamifizierten. Check-In, Wiederkommen und nach mehreren Besuchen, gehörte einem der Ort regelrecht. Zumindest im Spiel und das, können alle sehen. Doch das alleine reicht nicht.<span id="more-229"></span></p>
<p><em>„Gamification is the concept of applying game-design thinking to non-game applications to make them more fun and engaging.“</em> <small>(<a href="http://gamification.org/" rel="nofollow" title="Gamification Wiki">gamification.org</a>)</small></p>
<p>Angefangen bei „Epic Win“, welches die tägliche ToDo-Liste als Spiel aufbereitet, über Dienstleister wie Bigdoor, Bunchball und Badgeville, die ganze Unternehmensstrukturen mit Motivatoren bestücken wollen, bis hin zu Health-Care-Aktionen wie die schwedische App „Liggprofilen“, welche selbst Geschlechtsverkehr messbar macht und spielerisch verpackt. Die Möglichkeiten sind lediglich technisch begrenzt.</p>
<p><strong>Aber wo ist er, der Gaming-Layer und besser gefragt, wie müsste dieser aussehen?</strong></p>
<p>Voraussetzung für Gamifizierung ist Messbarkeit. Was ich messen kann, kann ich bewerten, was sich bewerten lässt, lässt sich belohnen und genau das, treibt uns an.</p>
<p>Eine Mischung aus Second Life, Foursquare, Bonus-Meilen-Programm, Augmented Reality, Facebook und <a href="http://www.fitocracy.com/" rel="nofollow">Fitocracy (*hot*)</a>, würde doch schon einmal einiges abdecken. Man könnte es also „Mobile-Reality-Game“ nennen. Nicht dass es so etwas noch nicht geben würde. Mit SCVNGR, wurde ein <a title="SCVNGR game mechanics" href="http://techcrunch.com/2010/08/25/scvngr-game-mechanics/" rel="nofollow">erster Gehversuch</a> in diese Richtung gemacht. SCVNGR hat dafür auch schon <a title="scvngr collects millions" href="http://techcrunch.com/2011/01/04/scvngr-raises-15-million-at-100mm-valuation/" rel="nofollow">einige Millionen eingesackt – unter anderem auch von Google Ventures</a>. Aber SCVNGR macht seinen Job nicht gut. Flaregames hat das meiner Ansicht nach (<a title="Flaregames über ihr erstes Spiel" href="http://www.gruenderszene.de/news/flaregames-flatmates" rel="nofollow">entsprechend ihren Aussagen</a>) teilweise erkannt und bringt den Augmented Reality Faktor stärker mit ins Spiel. Aber ein Spiel, welches immer noch eine eigene Story mit sich bringt, kann meiner Auffassung nach kein Layer, keine Plattform für genügend Individualität sein, als das sie eine Position wie Facebook sie als „das Social Network“ hat, einnehmen könnte. Ein Layer sollte abstrakt und frei gestaltbar sein. Man muss die Masse also irgendwie anders fesseln.</p>
<p>Die Zeit ist reif sich darüber Gedanken zu machen. Denn mit NFC (Near Field Communication), LTE(4G) und längeren Akkulaufzeiten, die zum Beispiel eine stärkere Integration der Kamera leisten könnten und mehr Rechenleistung zur Verfügung stellen würden, wird ein neuer Markt für „Mobile-Reality-Games“ entstehen. Hier gilt es, &#8220;den Layer&#8221; zu schaffen. Meiner Ansicht nach, „the next big thing“. Vorher, muss aber noch einiges passieren.</p>
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		<title>Google Offers vs. Groupon &amp; Clones und was daraus folgt</title>
		<link>http://philippzentner.de/google-offers-vs-groupon-clones-und-was-daraus-folgt/06/2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 12:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media&Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem Google vor etwa einem Monat seinen Groupon Konkurrenten &#8220;Google Offers&#8221; in Portland, Oregon gelauncht hatte, folgen nun San Francisco und New York.<br />
Doch wie stehen die Chancen für Googles neuen Versuch einen weiteren Absatzkanal (mit Erfolg) zu finden?<br />
<span id="more-209"></span><br />
Groupon &#8230; <a href="http://philippzentner.de/google-offers-vs-groupon-clones-und-was-daraus-folgt/06/2011/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google vor etwa einem Monat seinen Groupon Konkurrenten &#8220;Google Offers&#8221; in Portland, Oregon gelauncht hatte, folgen nun San Francisco und New York.<br />
Doch wie stehen die Chancen für Googles neuen Versuch einen weiteren Absatzkanal (mit Erfolg) zu finden?<br />
<span id="more-209"></span><br />
Groupon hat definitiv einen gewaltigen Vorsprung. PR-technisch aber auch bezüglich der Verbreitung.<br />
Groupons Geschäftsmodell basiert auf viel Vertriebsarbeit. Märkte und Marken müssen angesprochen werden, Deals müssen verhandelt werden und das Ganze auch noch in so vielen Städten wie möglich.</p>
<p>Was müsste Google also tun um sich einen Vorteil zu verschaffen? Vorteile bieten!<br />
Und das tun sie auch. Einige davon möchte ich jetzt erläutern und im Anschluss auf die Zukunftsmusik dieses Geschäftsmodells eingehen.</p>
<p><strong>Auf der Seite der Märkte:</strong></p>
<p>- Google hat bessere Auszahlungs-Bedingungen &#8211; sie zahlen wesentlich schneller aus als Groupon. </p>
<p>- Google zahlt ungelöste Gutscheine den Märkten zurück und nicht den Nutzern. Hier ist die Frage was denn wichtiger ist und was häufiger vorkommt. Wenn ein Nutzer vergisst, seinen bezahlten Gutschein einzulösen, dann ist das wohl seine Schuld. Märkte, welche laut der <a href="http://t3n.de/news/groupon-analyse-zeichen-stehen-fiasko-313670/">t3n</a> eh keinen all zu großen Gewinn an Groupon, City Deals Idee machen, brauchen neue Anreize um sich dem Prinzip hinzugeben. Google sorgt dafür.</p>
<p>- Google hat wesentlich mehr als nur einen Newsletter mit Daily Deals. Google hat AdWords, AdSense, Gmail, Places, seine Android Plattform, Werbung in Suchmaschinenergebnissen, Google Wallet, Google Earth und vieles mehr. Die Reichweite ist somit exorbitant höher als von Groupon. Zu den Zahlen aber später mehr. Da Google natürlich an den Verkäufen von Deals sehr interessiert ist, werden gerade die Suchergebnisse stark von den Offers beeinflusst werden. Firmen die sonst Unmengen in Googles AdWords investieren würden, müssen sich nun nur noch auf Gutscheine einlassen.</p>
<p>Kommen wir zur Kundenseite, welche ich nun einfach mal vom <a href="http://www.businessinsider.com/google-offers-kill-groupon-2011-6?page=2#ixzz1QNo5mfbb">Business Insider</a> übersetzt übernehme:<br />
1.  1+ Milliare einzigartige Nutzer weltweit<br />
2.  Zugang zu hunderten von Millionen weiteren einzigartigen Nutzern durch Drittanbieter-Webseiten<br />
3.  Gmail (Millionen von E-Mail-Accounts, welche geopraphisch zugeordnet werden können)<br />
4.  AdWords (Ein riesiges globales Keyword-Werbe-System)<br />
5.  AdSense (Ein riesiges globales Werbe-Anzeige Netzwerk)<br />
6.  Google &#8220;Places&#8221; (Lokale Firmenlisten, wie die gelben Seiten, a la Yelp)<br />
7.  Google Wallet (Der Schritt ins Mobile Payment, Deals, Belohnungs-System)</p>
<p>Aktuell nutzt Google wie seine Konkurrenz E-Mails. Mehr nicht. In Zukunft wird sich das ändern und spätestens mit der wachsenden Verbreitung von Android, der Erstellung einer Google Offers-App, steht mit Google Offers ein starker Konkurrent zu Groupon.</p>
<p><strong>Kritisch</strong> zu betrachten wäre hier allerdings das Misstrauen der Allgemeinheit gegenüber Google. Google weiß nicht mehr nur nach welchen Produkten wir suchen, sondern auch was wir wirklich kaufen und kann somit auf lange Sicht, seine Anzeigen optimieren und wesentlich mehr Aussagen über uns treffen als vorher. So kann zuvor Gesuchtes mit meinen letzten Deals abgeglichen werden und somit wichtige Daten zur Marktforschung bieten, aufgrund wessen Webseiten ich meine Kaufentscheidung getroffen habe. E-Mails könnten durchsucht werden um zu schauen, ob ich die Entscheidung alleine getroffen habe und wir verraten, wie wichtig die Optik des Produktes war &#8211; je nach Suchintensivität bei Google Bilder.</p>
<p><strong>Zukunftsmusik:</strong> Mit einer passenden App als Location Based Service (LBS), der Nutzung von Google Wallet bzw. dem Einsatz von Mobile Payment, Near Field Communication &#038; Co., kann das Geschäftsmodell noch wesentlich weiter ausgebaut werden. Umsatzsteigerungen, mehr Viralität und größere Reichweite und vieles mehr wäre dadurch möglich.<br />
Über LBS und NFC, möchte ich mich in  den nächsten Tagen noch einmal genauer äußern.</p>
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		<title>Was wäre wenn die Arbeit ein Spiel wäre?</title>
		<link>http://philippzentner.de/was-ware-wenn-die-arbeit-ein-spiel-ware/06/2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wäre wenn die Arbeit ein Spiel wäre?</p>
<p>Die <a href="http://www.wollmilchsau.de/level-up-spielerisch-erfolge-in-business-und-beruf/">Wollmilchsau greift in seinem Blog  die parallelen vom Computerspiel zum Unternehmens- und Arbeitsalltag</a>  anhand einer Grafik von <a href="http://www.wollmilchsau.de/wp-content/uploads/2011/06/adding-play-to-the-enterprise.png" target="_blank">SOCIALCAST</a> auf. Ich möchte diesen Gedankengang gerne ein wenig weiterführen. Das neben Fantasiespielen wie &#8230; <a href="http://philippzentner.de/was-ware-wenn-die-arbeit-ein-spiel-ware/06/2011/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre wenn die Arbeit ein Spiel wäre?</p>
<p>Die <a href="http://www.wollmilchsau.de/level-up-spielerisch-erfolge-in-business-und-beruf/">Wollmilchsau greift in seinem Blog  die parallelen vom Computerspiel zum Unternehmens- und Arbeitsalltag</a>  anhand einer Grafik von <a href="http://www.wollmilchsau.de/wp-content/uploads/2011/06/adding-play-to-the-enterprise.png" target="_blank">SOCIALCAST</a> auf. Ich möchte diesen Gedankengang gerne ein wenig weiterführen. Das neben Fantasiespielen wie World of Warcraft auch „echte“ virtuelle Leben gemeistert werden, zeigen Second Life Simulationen wie Die Sims oder Browser Games wie <a href="http://fliplife.com">Fliplife </a>(<a href="http://allethemen.de/fliplife-%E2%80%93-mein-zweites-ich/09/2010/">hierzu schrieb ich bereits</a>).</p>
<p>Motivation, Ehrgeiz, ein Level weiter<span id="more-203"></span>, Punkte sammeln, stärker werden, besser werden, ein wahrer Herrscher im Spiel sein aber auch scheitern, neu anfangen, verlieren. Emotionen: Ärger, Freude, Frust und viele mehr, all das gehört zum Spiel dazu. Seit Jahren bereits Trend: Online-Multiplayer-Games. Ich spiele gegen andere, echte Menschen, in virtuellen Leben.  Alle diese Eigenschaften kennen wir aus unserem Berufsalltag, Alltag, Schule, Studium, Ausbildung – völlig egal.</p>
<p>Ein ewiges Spiel… Wieso nicht?</p>
<p><em>08:00 Uhr: Ich betrete das Büro: Check-In (+5 Punkte für Firmenzusammenhalt), diesen Teile ich auf Facebook und Twitter (+5 Punkte, Repräsentanz des Unternehmens), +5 Punkte dafür das ich überhaupt da bin.</p>
<p>08:30 Uhr: Ich mache mir einen Kaffee und frage wer noch einen möchte. Eine Mitarbeiterin nimmt das Angebot an und gibt mir ein virtuelles „Danke“  (+5 Punkte). Drei Stück darf ein Mitarbeiter davon am Tag vergeben fürs Kaffee machen, Essen bestellen, Kopieren gehen oder Ähnliche Gefälligkeiten aus dem Büro.</p>
<p>08:31 Uhr: Ich verpasse einen Kundenanruf weil ich gerade Kaffee machen gehe (-5 Punkte). Ja – auch Schattenseiten hat dieses Spiel.</p>
<p>11:00 Uhr: Ein neuer Vertrag wurde geschlossen. Mein Chef belohnt mich mit 100 Punkten.<br />
Sicher kann man dieses Prinzip sehr viel weiterspinnen. Man könnte die Belohnungen von Punkten auf Level bis hin zur echten Beförderung, Gehaltserhöhungen, einem Firmenwagen und einem reservierten Firmenparkplatz hochschrauben.</p>
<p>20:00 Uhr: Ich mache heute Überstunden. (+30 Punkte / Überstunde)</em></p>
<p>Doch tauchen auch Probleme auf:<br />
Ein gutes Spiel belohnt den Spieler ständig. Bis ich aber im wahren Leben eine Position aufsteige, vergehen Jahre. Vorheriges „leveln“ wäre also nur durch Stufen und virtuelle Level möglich. Außerdem ist sicherlich zu sagen dass sich dieses Modell der Personalführung sicher nicht auf alle Abteilungen übertragen lässt. So ist es in einem Callcenter wahrscheinlich einfacher umzusetzen als in einem Logistik Unternehmen in der Fahrerabteilung. Man muss es schließlich durchweg attraktiv gestalten zu leveln, Punkte zu sammeln usw. Vielleicht lässt man den mit dem höchsten Level ein neues Projekt leiten oder gibt ihm eine bessere Arbeitsgrundlage.</p>
<p>Zudem ist die Frage, in wie fern sich die Mitarbeiter von dem Spielgedanken ablenken lassen. Könnte die Ernsthaftigkeit darunter leiden? Die Rationalität bei Entscheidungen? Es ist doch alles nur ein Spiel…?<br />
Und wie schaut es mit der Umsetzung aus? Im Callcenter trage ich ein ob ich am Telefon einen potentiellen „Sale“ gemacht habe, diese Software müsste man ergänzen. Denn letztendlich sollte alles automatisch laufen. Das gesamte Personal muss auch irgendwo mit einer Software verbunden sein. Der Status eines Mitarbeiters muss irgendwo gespeichert und darf nicht verfälscht werden können. Hier müsste man die Kosten eines entsprechenden IT-Systems der Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter gegenüber gestellt werden. </p>
<p>Ebenfalls müsste das Ganze gemanaged werden „Gaming Personnel Management“, denn es müsste Richtlinien geben, Regeln, es darf niemals außer Kontrolle geraten. Das mit der Motivation kann schließlich auch den Bach hinuntergehen. Dies würde sie in diesem Falle wahrscheinlich auch ohne Spiel, dennoch muss an diesen Stellen schnell wieder ein Aufstieg in Sicht sein.</p>
<p>Eine spannende Idee ist es auf jeden Fall. Kennt ihr Unternehmen die dieses Prinzip annähernd umgesetzt haben? Wer traut sich? ; )</p>
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		<title>Kleiner Serverumzug von AlleThemen.de</title>
		<link>http://philippzentner.de/kleiner-serverumzug-von-allethemen-de/06/2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 22:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zu diesem Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://allethemen.de/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[<p>Um die Weiterführung des Blog noch ein wenig mehr zu fördern, bin ich von einem Webspace von <a href="http://goneo.de">Goneo</a> auf einen V-Server von <a href="http://www.netcup.de/">Netcup</a> umgezogen. Nun sollte die Seite stabiler, schneller, sicherer und leichter zu erweitern sein.</p>
<p>Ich hoffe der Unterschied &#8230; <a href="http://philippzentner.de/kleiner-serverumzug-von-allethemen-de/06/2011/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Weiterführung des Blog noch ein wenig mehr zu fördern, bin ich von einem Webspace von <a href="http://goneo.de">Goneo</a> auf einen V-Server von <a href="http://www.netcup.de/">Netcup</a> umgezogen. Nun sollte die Seite stabiler, schneller, sicherer und leichter zu erweitern sein.</p>
<p>Ich hoffe der Unterschied macht sich zumindestens ein bisschen bemerkbar. <img src='http://philippzentner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ConsumerPool &#8211; Strom sparen durch Pooling</title>
		<link>http://philippzentner.de/consumerpool-strom-sparen-durch-pooling/06/2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 13:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[ConsumerPool]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Pooling]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ich im letzten Post  <a href="http://allethemen.de/ein-kleines-update-was-war-war-ist-was-kommt/05/2011/" title="Philipp Zentner arbeitet als Online-Marketing Manager für ConsumerPool und Vereinspromo">„was war, was ist, was kommt“</a>, erwähnt hatte, kommt hierder Beitrag zum StartUp Consumerpool.de.</p>
<p>ConsumerPool ist eine der ersten Pooling-Plattformen in Deutschland. Pooling bedeutet, dass man eine möglichst große Masse an Menschen in einem &#8230; <a href="http://philippzentner.de/consumerpool-strom-sparen-durch-pooling/06/2011/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich im letzten Post  <a href="http://allethemen.de/ein-kleines-update-was-war-war-ist-was-kommt/05/2011/" title="Philipp Zentner arbeitet als Online-Marketing Manager für ConsumerPool und Vereinspromo">„was war, was ist, was kommt“</a>, erwähnt hatte, kommt hierder Beitrag zum StartUp Consumerpool.de.</p>
<p>ConsumerPool ist eine der ersten Pooling-Plattformen in Deutschland. Pooling bedeutet, dass man eine möglichst große Masse an Menschen in einem „Pool“ versammelt, um damit mehr zu erreichen, als man als Einzelperson könnte. Ebenso verhält es sich beim Shopping. Je mehr du kaufst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du Mengenrabatt bekommst.<br />
<span id="more-193"></span><br />
ConsumerPool hat sich dabei derzeit auf Strom und Gas konzentriert. Wir versuchen möglichst viele wechselwillige Stromkunden in einem Pool zu versammeln, gehen zu verschiedenen Strom-Anbietern und handeln jeweils einen möglichst günstigen Stromtarif aus – das Mengenrabatt-Prinzip. Der billigste Tarif wird dann in den Pool gestellt und die Leute haben die Möglichkeit, dieses Angebot anzunehmen oder abzulehnen.</p>
<p>Jedes Jahr wird diese Prozedur dann wiederholt, so dass man stets den möglichst billigsten Stromtarif auf dem Markt hat. Wir verfolgen somit nicht nur einen billigen Stromtarif, sondern wollen den Haushalten ermöglichen, den derzeit teureren Öko-Strom zu beziehen, da dieser dadurch noch billiger angeboten werden kann, als der normale Strom-Tarif. Gespräche mit Lichtblick und anderen größeren Öko-Strom-Anbietern haben hier schon stattgefunden. Somit steht auch ideeller Gedanke hinter ConsumerPool.</p>
<p>Wer mehr erfahren möchte und sich für die Themen Energie, Strom, Gas und ConsumerPool interessiert, der kann sich sowohl auf consumerpool.de, als auch auf dem Blog umschauen .<br />
Kurz zum Unternehmen: Anfang des Jahres wurde ConsumerPool von fünf Studenten gegründet und befindet sich derzeit noch in der Aufbauphase. ConsumerPool ist eingetragen als UG. Der erste „Pool“ soll am 20.6.2011  verabschiedet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein kleines Update &#8211; was war, was ist, was kommt</title>
		<link>http://philippzentner.de/ein-kleines-update-was-war-war-ist-was-kommt/05/2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zu diesem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ConsumerPool]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Zentner]]></category>
		<category><![CDATA[VereinsPromo]]></category>
		<category><![CDATA[Winila]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird auch mal wieder Zeit das ich schreibe. Meine <a href="http://allethemen.de/personal-branding-social-media-%e2%80%93-ich-mochte-gefunden-werden/11/2010/" title="Personal Branding, Self-Marketing">hier angekündigte Serie zum Personal Branding</a> konnte ich leider aus zeitlichen Gründen nicht fortführen. Warum ich solange nicht mehr geschrieben habe? Ich habe in den letzten Monaten für Winila gearbeitet und hatte die Prioritäten außerhalb des Jobs, ein wenig anders gelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird auch mal wieder Zeit das ich schreibe. Meine <a href="http://allethemen.de/personal-branding-social-media-%e2%80%93-ich-mochte-gefunden-werden/11/2010/" title="Personal Branding, Self-Marketing">hier angekündigte Serie zum Personal Branding</a>, konnte ich leider aus zeitlichen Gründen nicht fortführen. Warum ich solange nicht mehr geschrieben habe? Ich habe in den letzten Monaten für Winila gearbeitet und hatte die Prioritäten außerhalb des Jobs, ein wenig anders gelegt.<br />
<span id="more-181"></span><br />
Dieser Beitrag hier soll ein kleines Update sein und eine Reihe von ausführlicheren Beiträgen nach sich ziehen. In letzter Zeit ist so einiges passiert. Während ich die letzten 12 Monate damit verbracht habe, das IT-Management und die Weiterentwicklung der philippinischen Echtzeit-Auktionsseite und Swoopo-Konkurrenz Winila zu leiten, bin ich im April 2011 dort ausgestiegen und als Mitgründer und Online-Marketer beim StartUp ConsumerPool eingestiegen. Winila ist Ende April in die Insolvenz gegangen und da ich mein Leben und das Studium finanzieren muss und ein StartUp in der Regel kein Geld abwirft, arbeite ich seit Beginn dieser Woche neben ConsumerPool.de für <a href="http://vereinspromo.com" title="Merchandising für Vereine">Vereinspromo.com</a> und habe dort das Online-Marketing übernommen. Ich freue mich sehr über diesen Umschwung und möchte außerdem verkünden, dass ich den Studiengang von Internet Computing, welchen ich im Oktober 2010 in Passau begonnen hatte, auf Wirtschaftsinformatik (Business Computing) gewechselt habe. In Passau bin ich allerdings geblieben. Die Stadt ist wunderschön. Warum der Studiengangwechsel? Warum consumerpool.de? Und warum arbeite ich gerne für <a href="http://vereinspromo.com" title="Vereine finanzieren ist einfach">Vereinspromo.com</a> mit dem noch lange nicht reifem Auftritt? Das erfahrt ihr in einzelnen Blogbeiträgen, welche in den nächsten Tagen und Wochen erscheinen werden – versprochen!</p>
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		<title>Technorati</title>
		<link>http://philippzentner.de/technorati/02/2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 11:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media&Marketing]]></category>

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		<title>Personal Branding &amp; Social Media – Ich möchte gefunden werden</title>
		<link>http://philippzentner.de/personal-branding-social-media-%e2%80%93-ich-mochte-gefunden-werden/11/2010/</link>
		<comments>http://philippzentner.de/personal-branding-social-media-%e2%80%93-ich-mochte-gefunden-werden/11/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 01:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media&Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bekomme immer häufiger mit das Kontakte ihren Namen in Social Networks verändern um nicht gefunden zu werden. Aus „Max Mustermann“ wird dann einfach „Ma Mu“ gemacht und aus „Anna Theke“ wird mal schnell eine „Ann Thee“. Die Hypes um  „das kann mich meinen Job kosten“  und ähnlichen Horrorvorstellungen unterliegen dabei  lediglich dem falschen Bewusstsein und der fehlenden Auseinandersetzung mit Social Media, den vorhandenen Möglichkeiten und meinem „Ich-im-Web“. Schließlich widerspricht es schon der Sache an sich, dem Social Network – das man Sie nicht findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme immer häufiger mit, dass Kontakte ihren Namen in Social Networks verändern um nicht gefunden zu werden. Aus „Max Mustermann“ wird dann einfach „Ma Mu“ gemacht und aus „Anna Theke“ wird mal schnell eine „Ann Thee“. Die Hypes um  „das kann mich meinen Job kosten“  und ähnlichen Horrorvorstellungen unterliegen dabei  lediglich dem falschen Bewusstsein und der fehlenden Auseinandersetzung mit Social Media, den vorhandenen Möglichkeiten und meinem „Ich-im-Web“. Schließlich widerspricht es schon der Sache an sich, dem Social Network – das man Sie nicht findet.</p>
<p><span id="more-84"></span><br />
Man sollte sich doch erst einmal mit seinem „Ich-im-Web“ auseinandersetzen, bevor man sich aus Angst in die Verschleierung stürzt. Ego-Googlen &#8211; was halten Sie davon? Geben Sie Ihren Namen bei Google ein und schauen Sie nach was Sie finden!</p>
<p>Nun gibt es grob zwei Typen unter Ihnen:</p>
<p>-	Typ 1 findet sich nicht oder den Namen hinter verschlossenen Profilen und denkt sich „Puh – keine Spur von Mir“.</p>
<p>-	Typ 2 findet sich, private Nachrichten, Partyfotos, den letzten Post mit „heute Abend 20 Uhr saufen bei mir“ und sollte sich ernsthaft Gedanken machen ob das der richtige Weg ist sich zu präsentieren.</p>
<p><strong>Denken Sie richtig?</strong></p>
<p><strong>Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben:</strong> Angenommen es bewerben sich 100 Menschen bei Ihnen für einen Job den Sie zu vergeben haben und Sie möchten die/den Beste/n .                                                Um mehr zu erfahren googlen Sie jede einzelne Person. Über 50 finden Sie Informationen, über die anderen 50 nichts.</p>
<p><em>-	Wer ist im Moment interessanter: Die über die es mehr zu erfahren gibt oder die über die Sie nur die Unterlagen haben welche Ihnen zugesendet wurden?</em></p>
<p>Von  den  50 über die Sie Informationen finden sind 30 lediglich  zweimal zu finden ohne viele Informationen, Sie sehen die Personen in einem Forum, einem Social Network und mit wenigen Freunden. Die anderen 20 sind öfters vertreten, in verschiedenen Netzwerken und haben mehr Kontakte.</p>
<p><em>-	Über wen wollen Sie mehr wissen? Die 20 mit weiteren Recherche-Möglichkeiten oder die 30 über die Sie im wahrsten Sinne des Wortes nur „Schrott“ finden?</em></p>
<p><strong>Merken Sie etwas? Nein?</strong></p>
<p>Von den 20 Personen hat eine Person mehrere Hundert Kontakte bei Facebook, Xing, LinkedIn und 1500 Follower bei Twitter. Außerdem bloggt diese Person über ihre Branche und postet neue Beiträge bei Twitter bei dem ihm 1500 Menschen folgen. 1500 Menschen die sich dafür interessieren, was diese Person zu Ihrem Business zu sagen hat!</p>
<p><strong>Für wen entscheiden Sie sich?</strong></p>
<p>Die Antwort liegt auf der Hand, Sie nehmen den der etwas zu sagen hat, der der sich in Ihrem Bereich anscheinend gut auskennt, der der viele Kontakte hat (was die Wahrscheinlichkeit erhöht das gute dabei sind und wir alle wissen wie wichtig Vitamin-B ist!). Wer sonst wenn nicht diese der 100 Personen sollte am ehesten in Frage kommen Ihren Umsatz zu steigern und Ihnen einen Mehrwert zu schenken!</p>
<p>Lassen Sie das Beispiel auf sich wirken und lesen Sie die nächste Statistik:</p>
<blockquote><p>Die „Recruiting Trends 2010“ zeigen, dass mehr als drei von zehn Unternehmen regelmäßig auf das Karrierenetzwerk Xing zurückgreifen, um Informationen über potenzielle Kandidaten zu sammeln. Mittels Google recherchieren rund 22 Prozent der Personaler häufig, gefolgt vom amerikanischen Karrierenetzwerk Linkedln mit über 12 Prozent.¹</p></blockquote>
<p>Tendenz steigend!</p>
<blockquote><p>In Zukunft muss sich der moderne Recruiter innerhalb dieser Social Media genauso zurechtfinden wie in den klassischen Rekrutierungskanälen.¹</p></blockquote>
<p><strong>Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn &amp; Co. gehören längst zum beruflichen Alltag.</strong> Den meisten ist dies nur noch nicht klar!</p>
<p>Das Web 2.0 und die Social Medias geben Ihnen und den Unternehmen neue Möglichkeiten. Den Firmen geben sie Recruiting-Optionen die richtigen Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu finden und Ihnen, sich zu präsentieren ohne an strukturelle und formelle Bewerbungs-Richtlinien gebunden zu sein und neben beruflicher Erfahrung auch andere persönliche Qualifikationen mit einbringen zu können.<br />
Wichtig dabei ist, sich richtig zu präsentieren, die Social Networks zu nutzen, sich im richtigen Licht zu vermarkten und sich mit den verfügbaren Einstellungen und Netzwerken richtig auseinander zu setzen, um die für sich optimale Konfiguration von beruflichem Dasein und privater Kommunikation zu finden.</p>
<p>Wie man sich richtig präsentiert und nicht nur das, sondern auch wie man seinen Marktwert steigert und den richtigen Umgang mit Social Media bekommt, das gibt es in meiner Beitragsreihe „Personal Branding &amp; Social Media – Ich möchte gefunden werden!“ zu lesen.</p>
<p>Ich werde die Thematik in nächster Zeit von A-Z behandeln und Ihnen beim Personal Branding im Social Web helfen; leicht, verständlich und garantiert nicht langweilig.</p>
<p>¹ Quelle: Recruiting Trends 2010: Google und Xing auf dem Vormarsch (studigadget.de)</p>
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		<title>Ein paar Gedanken über Social Web Games</title>
		<link>http://philippzentner.de/ein-paar-gedanken-uber-social-web-games/09/2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zentner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media&Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir leben in Social Web Games unser zweites Leben: ein „Second Life“. Die Spiele werden immer umfangreicher, charakteristischer und einflussreicher durch Möglichkeiten, welche an unser echtes Leben anknüpfen – an unser „Real Life“. Wir arbeiten, haben Hobbies, gewinnen und verlieren. &#8230; <a href="http://philippzentner.de/ein-paar-gedanken-uber-social-web-games/09/2010/" class="read_more">[Mehr...]</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in Social Web Games unser zweites Leben: ein „Second Life“. Die Spiele werden immer umfangreicher, charakteristischer und einflussreicher durch Möglichkeiten, welche an unser echtes Leben anknüpfen – an unser „Real Life“. Wir arbeiten, haben Hobbies, gewinnen und verlieren. Wir müssen uns erholen und wir müssen uns versorgen und das möglichst mit Produkten, welche uns das Leben angenehm machen. Wie auch zu Hause brauchen wir im Netz eine Wintermütze und ein paar Handschuhe, damit wir nicht frieren und ein tolles Laptop, damit wir Unterhaltung und ein vereinfachtes Leben haben. <a href="http://fliplife.com" rel="nofollow">Fliplife</a> ist ein gutes Beispiel für so ein „Social Web Game“.</p>
<p>Viele kennen diese Spiel-Eigenschaften auch von „Die Sims“, welches es mittlerweile in vielen Versionen und mit umfangreicheren Erweiterungen gibt. Die Vorteile gegenüber Social Web Games sind garantiert die Größe und die Grafik. Einer der Nachteile jedoch, ist der Zwang, sich an einen Computer mit entsprechender Leistung zu setzen.<br />
<span id="more-167"></span><br />
Ganz anders hingegen sind Social Web Games. Sie sind überall verfügbar und noch übler, wir müssen nicht dahin wo sie sind, sondern sie kommen dahin wo wir sind. Im Web, auf jedem Browser, egal ob Desktop oder Mobil, oder als App auf sämtlichen Smartphones.</p>
<p>Ein zweites Leben in digitaler Form – eine neue Chance?</p>
<p>Wir sind gebunden an unseren jeweiligen Status in der Gesellschaft  sowie an die Gegebenheiten unseres Körpers.  Das ist der Grund, warum ich arbeiten muss,  nicht von Natur aus einen dunkleren Teint habe und auch nicht Weltmeister im Hochsprung bin. Wenn ich diese Gegebenheiten aber nicht hinnehmen möchte, so kann ich dies ändern – in meinem virtuellen Leben. Ich registriere mich und bin ein unbeschriebenes Blatt Papier. Ich starte bei null, kann mir jedoch die Traum-Karriere aussuchen, die ich einschlagen möchte. Arbeitslosigkeit? Gibt es nicht. Verhungern? Nicht hier. Soziale Probleme? Nicht wirklich. Dennoch wird mir die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu knüpfen. Social Web Games sind deswegen „social“, weil sie uns das Spielen mit anderen Menschen ermöglichen. Wer auch hier mit seinem Nachbarn befreundet sein möchte, muss diesen im „Real-Life“ einfach nur überreden sich dort anzumelden und schon kann es losgehen – zu zweit.</p>
<p>So könnte ich also da stehen: Im echten Leben am Boden, im virtuellen Leben habe ich Erfolg und bewege mich in den obersten Schichten der digitalen Gesellschaft.</p>
<p>Es schenkt mir die Möglichkeiten meine Sorgen zu verdrängen und schenkt mir dafür neue Eindrücke, Mut und Ehrgeiz. Solange ich in die virtuelle Welt abtauchen kann, ist nichts unmöglich und das Ziel stets ganz nah! Während es bei der Nutzung in der digitalen Welt durchaus positive Auswirkungen haben kann, kann es mich im echten Leben süchtig machen und frustrieren.</p>
<p>Ich persönlich halte mich von diesen Spielen fern. Sie nehmen, so sehr sie auch Spaß machen, zu viel Zeit in Anspruch. Das Suchtpotential ist in meinen Augen, zu hoch. Dieses kann man besonders bei anderen Online-Multiplayer-Games erkennen, wie „World Of Warcraft“, „Counterstrike“(welchem ich mal verfallen war) und einigen anderen.</p>
<p>Bei Unternehmen sieht der Nutzen wieder anders aus. Wer sich beispielsweise im echten Leben keine Produkte von Apple leisten kann, der könnte es wesentlich leichter im virtuellen, zweiten Leben.  Je mehr Geld den Leuten zur Verfügung steht, desto mehr geben sie auch aus. Wenn die Menschen also im virtuellen Leben ihr Geld für Produkte ausgeben können, die es auch in der Realität gibt, dann zeigt das Käufertrends auf. Und diese wesentlich schneller, als das dies real passieren würde. Das Geld ist schließlich durch ein paar Klicks und ein wenig Warterei vorhanden. Social Web Games geben die Chance, die Trends von Morgen aufzuzeigen. Man kann seine Produkte auf Attraktivität testen und somit Marktforschung betreiben.</p>
<p>Nennen wir das jetzt eine „Win-Win“-Situation? Der Nutzer befriedigt, der Plattform-Betreiber bekommt Geld für Werbung und das Unternehmen vermarktet direkt am Kunden. Durch personalisierte Profile, sowohl auf der Games-Plattform selber, als auch auf Social-Media-Profilen wie Facebook, mit denen sie über die API verbunden sind, ist ein gezieltes Targeting möglich. Der Streuverlust geht gegen Null, denn potentielle Kunden, lassen sich prima durch ihre bisherigen Käufe herausfiltern.</p>
<p>Das Ganze hat allerdings auch einen Haken: Was ist, wenn ein Unternehmen für die Plattform nicht mehr zahlen möchte? Dem Spieler wird das vom ihm virtuell bezahlte Produkt entzogen. Es muss also zum einmaligen Einkaufspreis möglich sein, seine Produkte als Unternehmen anzubieten oder er muss dauerhaft in die Plattform investieren.  Werbung, die der Nutzer haben will (Er will sich schließlich das Produkt kaufen, das er aus seinem echten Leben kennt).</p>
<p>Das Ganze ist für jeden mit Vorsicht zu genießen. Spaß macht es alle Mal.</p>
<p>Bevor ich persönlich mich dauerhaft auf so ein Spiel einlasse, entwickle ich lieber eines selbst <img src='http://philippzentner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
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